Nachdem ich Bendel verlassen hatte, kehrte ich zum Hafen, wo ich zuerst angekommen war, zurück. Ich kaufte ein Schiff für meine Reisen. Ich begegnete einem Mann, der starrte an den Meer vom Hafen. Er, der sich als Schubert vorstellte, begrüßte mich durch die die Dunkelheit der Nacht.
Rief er aus: „Junger Mann! Wo gehen Sie so spät durch Nacht und Wind?"
Ich antwortete ohne Blickkontakt: „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh' ich wieder aus."
Das gefiel ihm sehr. Ich konnte ihn hinter mir hören: „Vielleicht könnten Sie ein Dichter werden!"
Der Schiff war klein aber schnell. Ich segelte nach Norden um Dänemark, dann segelte wieder nach Süden zu Niederlande. Jedoch zerstörte ein großer Sturm mein Schiff und ließ mich nur mit dem Glücksäckel und etwas Essen. Ich steuerte mein Rettungsboot zum Rhein und segelte flussaufwärts nach Köln.
In der Nähe von Karlsruhe hatte ich endlich nicht mehr um zu essen. Ich saß an den Ufern und weinte. Ich war erschöpft und hungrig, ich vermisste Bendel und wollte ihn wiedersehen, und ich war wütend auf den graue Mann und den verräterisch Rascal. Ich sah die Tasche, die am Ufer trocknete. Ich nahm einen Goldstück aus und warf es in den Fluss. Ich warf noch einen. Ich warf, bis ich in Ohnmacht fiel.
Ich wachte auf in einem Haus auf und eine große Frau lehnte über mich: „Siegfried! Komm her! Er ist wach!"
Ein alter Mann humpelte zu mir: „Das ist ein Wunder, Kriemhild! Junger Mann, können Sie mich hören?"
Ich saß auf und fragte: „Wo bin ich? Wer sind Sie?"
Kriemhild antwortete: „Wir sind Fischer aus Tübingen. Wir haben Ihnen an den Ufern gefunden, und jetzt sind Sie in unserem Haus." Siegfried gab mir meine Glücksäckel, den ich aus seinen Händen schnappte.
Ich stand auf: „Ich muss weg sofort."
Siegfried hielt meine Hände: „Bleiben Sie noch ein paar Tage. Sie sollten mehr ruhen."
Ich wurde verärgert: „Sie verstehen nicht. Ich habe alles verloren. Ich habe kein Ziel, keinen Wunsch und keine Hoffnung. Mein Schatten ist unsichtbar aber die Welt ist ein Schatten über mich. Der Teufel will meine Seele haben. Ich muss weg."
Kriemhild bot mir Essen und Kleidung an: „Fremde, wir wollen Ihnen nicht verletzen. Wir haben wenig Geld, aber wir hoffen, dass das Essen und die Kleidung Ihnen auf Ihrer Reise helfen."
Tränenvoll gab ich ihnen das Essen und die Kleidung zurück, und antwortete ich, „Sie sind wunderbare Leute. Hier sind einige Goldstücke als Bezahlung für meine Dankbarkeit. Es sollte mehr im Fluss geben."
Sie waren erstaunt: „Wie wissen Sie das?"
Ich brauchte eine Ausrede: „Nibelungen." „Nibelungen?" „Ja, Nibelungen. Ein Dieb raubte den Schatz den Nibelungen, der zu einem König gehörte. Der König war ehrlich und stark, und er tötete ein Drache. Der Verräter warf den Schatz in den Rhein, damit niemand ihn finden kann."
Siegfried kratzte sich am Kopf: „Wenn er es versteckt hat, damit niemand es finden kann, wie haben Sie es gefunden?" „Ich muss jetzt unterwegs sein. Gute Nacht und auf Wiedersehen."
Mit dem Haus hinter mir erinnerte ich mich Schuberts rat daran, dass ich ein Dichter werden könnte: „Vielleicht soll ich diese Nibelungenlied schreiben." Jetzt hatte ich ein Ziel.