Samstag, 28. April 2018

USW: Sonnenallee (1999)

Sonnenallee (1999) ist eine deutsche Komödie. Sie handelt von die jungen Bewohner in 70er Jahren von einem Straße, die Sonnenallee heißt, dass bei der Ost-West Grenze von Berlin geschnitten wurde. Der Film hat viel mit der Musik und der Kunst zu tun, aber das auffallendste Thema für mich war die tragische Sinnlosigkeit von künstlichen Teilung in das Leben der Menschen. 
Diese Art der Teilung ist in vielen teilen der Welt noch immer Realität. Ich habe es vor Kurzem in dem koreanischen Gipfeltreffen gesehen. Die Staatsoberhaupts Süd- und Nordkoreas trafen sich in Panmunjom, das wie die Sonnenallee durchschnitten ist. Ihre ersten Bemerkungen waren, wie einfach es war, auf die andere Seite sich zu überkreuzen, und sie bedauerten, wie lange es dauerte, bis sie diesen ersten Schritt zur Genesung machten.
Ja, Sonnenallee ist eine Komödie, aber ich glaube, dass der Humor der Versuch Brussigs und Haußmanns ist, dem überwältigend Unverständliche und Traurigen etwas für Sinn zu geben. Ich glaube auch, dass sie es gelungen haben.

Donnerstag, 26. April 2018

Der Richter und sein Henker Teil 2


Ich war nicht so überrascht, wie ich gewesen wäre, weil es im Unterricht schon viele Spekulationen gegeben hatte, dass Schmied der Mörder ist. Es war interessant zu sehen, wie die losen Enden im Abendbrot zusammenkamen. Zum Beispiel wurden die Details über Bärlachs Schutzkleidung beim Hundeangriff, der Identität von dem mysteriösen Angreifer und Tschanz fragwürdige Aktivitäten enthüllt.
Es war auch faszinierend zu erfahren, wie Bärlach Alle auf seine Krankheit getäuscht hatte. Gastmann wurde trotz all seiner Zuversicht auch von Bärlach ganz gespielt. Bärlach war wirklich der grauenvolle Richter hinten aller den Ereignissen und allen anderen waren nur Bauern. Dennoch wünsche ich mir, dass der Autor von Schwendi mehr entwickelt hat. Er war ein sehr herunter gespielter Charakter mit viel Potenzial, der übergangen wurde. Ich wünsche mir auch, dass der Autor mit dem internationalen Intrigen weiter gegangen ist. Es war ein bisschen enttäuschend, alles in die lokale Sphäre zurückfallen zu lassen.
Ich war verwirrt zu sehen, dass Bärlach Tschanz entkommen ließ. Ich erwartete, dass er entweder vor Gericht oder auf der Stelle Gerechtigkeit üben würde, aber er ließ Tschanz los. Wer weiß, ob Tschanz zum nächsten Gastmann hätte werden können, wenn er sich nicht umgebracht hätte? Ich denke, dass Tschanz und Gastmann ähnlich sind, weil sie beide zu sowohl Recht als auch Böse fähig waren.

Montag, 16. April 2018

Erzfeinde


Im Musical Hamilton gibt es weder ein klares Recht noch ein Falsches, noch ist das Paar zwischen einem Helden und einem Böse. Aaron Burr und Alexander Hamilton beginnen als freunde aber die zwei Gelehrten sind bald erbitterte Gegner. Hamiltons unerbittlicher Karrierismus, der aus seiner schwierigen Kindheit stammt, kollidiert mit dem vorsichtigen Vorgehen von Burr, den auch einen Kindheit als Waisenkind hatte. Hamiltons Weg untergräbt weiterhin die Ambitionen des Burrs, und der Hass wird zu Gewalt, als Burr Hamilton im berühmten Duell erschießt. Ich glaube, dass diese Dichotomie allgegenwärtig ist, weil es seit prähistorischen Zeiten zum Lehren von Werten verwendet wurde.

Montag, 9. April 2018

Richter und sein Henker


Ich denke, dass diese Geschichte sehr interessant ist. Es gibt viele Verweise auf geografische Orte in der Schweiz, und das ist ein bisschen schwierig zu verstehen. Am Anfang ist die Geschichte ziemlich langsam. Die Entwicklung ist etwas langsam, und es könnte schneller sein. Aber ich mag, wie einzig die Charaktere sind. Bärlach, Tschanz, Lutz und die andere haben stärke Eigenschaften und sie sind anders voneinander. Vielleicht hätten die Charaktere nicht so interessant sein können, wenn die Entwicklung schneller gewesen wäre.
Der Fall in der Geschichte scheint schwierig. Es gibt wenige Beweise, um die Detektive das Verbrechen zu lösen. Sie haben nur die Revolverkugel, den Buchstabe „G“, das Auto und die Leiche. Sie haben auch Anna und Frau Schönler und jetzt auch Charnel, aber ich kann mir nicht ganz vorstellen, wie sie an diesem Fall helfen können. Besonders interessiert mich der Fall des Charnels, weil er schlechter Deutsch als ich spricht. Die größten Offenbarungen waren die Limousine mit dem „G“ zu finden und heraus zu finden, dass das „G“ Gastmann bedeutet. Ich bin sehr gespannt zu lesen, wie Bärlach und Tschanz das Geheimnis lösen können.
Ich bin immer noch verwirrt darüber, womit der verrückte Hund verwandt sein könnte. Es war überraschend, einen Hund in dieser Geschichte zu sehen, weil wir auch einen Hund in unserem Fortsetzungsroman hatten. Aber es ist traurig, dass in beiden Fällen der Hund gestorben ist. Tierquälerei ist ein Übel in dieser Welt. Ich bin vorsichtig froh, dass Clenin noch lebt. Das Original ändert den Hintergrund mehr oft als unseren Fortsetzungsroman, aber ich glaube nicht, dass die Handlung schneller voranschreitet.

USW: Schakale und Araber

Ich bin für und so weiter zu den Vortrag von Schakale und Araber gegangen. Der Vortragende las eine lange Analyse vom Werk. Er hatte auch eine sehr gute Aussprache. Die Analyse war sehr hochgeistig, intellektuell und philosophisch. Das Werk handelt von der Beziehung zwischen Arabern und Schakalen. Es gab viel über den Tod, und es war sehr interessant. Das Werk diskutiert Konflikte zwischen Gruppen, die in dieser Geschichte zwischen Tieren und Menschen waren. Der Vortragende sprach viel über die Wichtigkeit von der deutschen Sprachwissenschaft für die Vermittlung der Botschaft.

Montag, 19. März 2018

USW: Die Wannseekonferenz (1984)


Die Wannseekonferenz ist ein Deutscher Film, der von der Wannseekonferenz von 20. Januar 1942 handelt. In diese Konferenz diskutiert viele ranghohe Beamten der Nazi-Partei, der SS und der Regierung über die Endlösung. Der Dialog des Films basiert auf dem eigentlichen Protokoll des 90-Minuten lange Treffens. Es ist auffällig, wie leichtsinnig und herzlos diese Menschen den Tod von Hunderttausenden und den Tod von späterer Millionen diskutieren. Es ist unheimlich, dass der Dialog auf der Realität basiert. Diese Tatsache verstärkt den Schrecken des Films.

Donnerstag, 15. März 2018

Jakob der Lügner


Ich konnte gar nicht verstehen, warum Jakob bis zum Ende des Films bei dem Geheimnis blieb. Wenn er nur zu Mischa gelogen hätte, hätte er nicht das ganze Ghetto in Gefahr gebracht. Aber er fuhr fort zu lügen. Jakob begründete seine Lüge mit dem Grund, dass die Selbstmorde wegen hoffnungsvoller Neuigkeiten aufgehört haben. Ich glaube, dass die Lüge das Leben schlimmer machte, weil sie falsche Hoffnung gab. Wenn Jakob die Wahrheit am Anfang gesagt hätte, hätte sein besten Freund nicht Selbstmord begangen. Es macht keinen Sinn, dass er dachte, er könnte alles geheim halten. Besonders mit dem lauten Kind war es unmöglich, das Geheimnis zu behalten.

Ich dachte, dass der Film der tägliche Leben und Arbeit des Ghettos sehr gut gezeigt hat. Sie machen alle die gleiche Arbeit von morgens bis abends. Die Soldaten sind herzlos und unmenschlich. Alle kommen aus verschiedenen Hintergründen, aber die Angst ist für alle überall. Der Kontrast zwischen dem Leben des Jakobs vor und in dem Ghetto interessierte mich sehr.

Der Film erinnert uns an die schmerzliche Absurdität der Lebenswirklichkeit als jüdischer Mensch unter der Naziregierung. Wir sahen die erhebende Kraft von der Hoffnung und die erdrückende Verzweiflung von der Wirklichkeit. Vielleicht hatte Jakob die Lüge selbst gemacht. Vielleicht brauchte er die Hoffnung auch für sich selbst, also fuhr er fort zu lügen.

Jakob der Lügner war eine starke Erinnerung an die Fähigkeit der Menschen, unvorstellbare Grausamkeiten aufeinander zu treffen und dabei auch nur die geringste Hoffnung zu behalten. Das Ende des Films zeigte uns auch die Zwecklosigkeit von so vielen, die nach dem Krieg auf eine bessere Welt gehofft hatten.

Montag, 12. März 2018

Forschungsprojekt Berlin

Forschungsprojekt: Berlin

In Einer Dunklen Welt (1933-1941)
Nach Ende des ersten Weltkrieges wurde Berlin mit der politischen Spaltung getrennt. In der extremen Inflation und Armut, die durch den Versailler Vertrag und die Große Depression verursacht wurden, fand der politische Extremismus viele willige Anhänger.
Als Hitler und die Nazis die Kontrolle über das Land übernommen hatten, entfernten sie die linke politische Opposition aus Berlin mit dem Reichstags-Feuer als Vorwand. Die Nazis eröffneten für diese politischen Gefangenen das erste Konzentrationslager in der Nähe von Berlin und sie inszenierten Bücherverbrennungen.[1]
Während der Berliner Sommerolympiade im Jahre 1936 wurden alle antisemitischen Slogans beseitigt. Aber das war nur die Tat eines Wolfs, der sich für die Welt eine Schafskleidung anzog. Am 9. November 1938 begann die Kristallnacht in Berlin, in der 9 von 12 Synagogen in Berlin verbrannt und 1200 Juden verhaftet wurden. Von 160.000 Juden in Berlin im Jahre 1933 wanderten mehr als 90.000 bis 1941 aus und 60.000 wurden bis 1945 getötet.[2]
Die Wannseekonferenz (1942)
Am 20. Januar 1942 trafen sich in einem deutschen Vorort, der Wannsee heißt, ranghohe Beamten der Nazi-Partei, der SS und der Regierung, um „die Endlösung“ zu diskutieren.[3] 14 Vertreter, von Reinhard Heydrich geführt, entschieden, dass das Exekutionskommando und Vertreibungen zu ineffizient waren. Das 90-Minuten lange Treffen legte den Grundstein für den verhassten Apparat des Völkermords, durch den wir uns an den Holocaust erinnern.

Die Anfang der Bombardierung (1943)
        Die ersten Bomben fielen über Berlin im Jahre 1940, als die britische RAF den Flughafen Tempelhof angriff. Hitler wurde wütend und befahl über britischen Städten eine massive Bombardierung, die den Druck auf dem britischen Militär verkleinerte und zu einer deutschen Niederlage in der Schlacht von Großbritannien führte.
Doch im Jahre 1943 hatten die westlichen Alliierten die Luftüberlegenheit gewonnen. Die Briten und die Amerikaner fingen eine gewaltige Bombardierung über deutschen Städten an. Von 1944 bis zum Ende des Krieges wurden in Deutschland jeden Monat mehr als 13.500 Menschen getötet.[4] Allein in Berlin waren im Jahre 1944 fast 1,5 Millionen Menschen obdachlos und nach Ende des Krieges werden 35.000 Zivilisten gestorben. Aber nach Debbie Robinson von der Exeter University konnte die Bombardierung die zivile Moral nicht beeinflussen. Und die deutsche Industrie, auf die Bombardierungen oft abzielten, hat ihre Industrieproduktion bis zum Jahre 1945 sogar erhöht.[5]
Zur Verteidigung der Stadt besaß Berlin 3 Flaktürme, die riesige Betonbauten von 40 Metern Höhe mit bis zu 3,5 m dicken Mauern waren. Sie können auch als Schutzräume bei Luftangriffen dienen und konnten bis zu 10.000 Menschen annehmen.[6] Die Flaktürme waren die letzten Orte, wo die Deutschen sich ergeben haben.
Das Attentat (1944)
Am 20. Juli 1944 scheiterte Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg bei seinem Attentat auf Hitler. Nachdem detonierte er eine Bombe, versuchten er und seine Mitverschwörer einen Militärputsch gegen die Nazis in Berlin. Als sich herausstellte, dass die Bombe Hitler nicht getötet hatte, wurden Stauffenberg und seine Männer in ihren Büros an der Bendlerstraße verhaftet. Sie alle wurden schießen.
Gleich fing eine Säuberung an, in der 20,000 Menschen getötet wurden.[7]
Der Untergang (1945)
Am 15. April 1945 begannen die Feldherren Zhukov und Konev ihrem Vormarsch nach Berlin. Sogar als die Artillerien in die Stadt einfielen, führten Zivilisten ihr tägliches Leben aus. Öffentliche Verkehrsmittel, Kinos und Poststellen blieben offen. Viele Berliner waren auch Teil des Volkssturms, der ziviler Milizen, denen von Joseph Goebbels befohlen wurden.
Im Führerbunker planten Hitler und sein Generalstab eine Verteidigung der Stadt. Aber es gab wenige verfügbare Abteilungen für die Verteidigung, weil die Feldherren Steiner und Wenck nicht zur Verteidigung der Stadt kommen konnten.
Am 29. April 1945 nahmen die Sowjets das Reichstagsgebäude. Am nächsten Tag erschoss sich Hitler, und Admiral Dönitz wurde der Führer. Unter General Weidling, der Kommandant der Verteidigung von Berlin war, kapitulierte die Wehrmacht an die Sowjets am 2. Mai 1945.[8]
3,5 Millionen Soldaten kämpften auf beiden Seiten dieser Schlacht und geschätzte 100.000 starben.
Die Geteilte Stadt (1945-1989)
        Während der Potsdamer Konferenz im Jahre 1945 wurde beschlossen, dass die Stadt in 4 Besatzungszonen aufgeteilt werden sollte. Wegen die Nazis verblasste Berlin in seiner früheren Rolle als globalen Stadt von Kultur und Wissenschaft und die Stadt wurde zu einem Brennpunkt des Konflikts in dem Kalten Krieg, beginnend im Jahre 1948, als die drei westlichen Alliierten ihre Zonen vereinigten und die Sowjets eine Blockade der Stadt initiierten.
        Berlin hatte im Jahre 1933 sein Licht in einer dunklen Welt verloren. Es würde noch länger dauern, bis es sich wieder erholen würde.



[1] "Berlin in the National Socialist era." Berlin.de. March 01, 2016. https://www.berlin.de/berlin-im-ueberblick/en/history/berlin-in-the-national-socialist-era/.
[2] Ibid.
[3] Hasic, Albinko. "Wannsee Conference and the Final Solution: 75 Years Later." Time. January 19, 2017. http://time.com/4636171/wannsee-conference-75-years/.
[4] Robinson, Debbie. " The Bombing of Germany 1940-1945,” Centre for the Study of War, State and Society - University of Exeter. https://humanities.exeter.ac.uk/history/research/centres/warstateandsociety/projects/bombing/germany/.
[5] Ibid.
[6] Hunt, David. "World War 2 History: German Flak Towers-Indestructible Air Defense Castles." Owlcation. September 01, 2017. https://owlcation.com/humanities/World-War-2-History-German-Flak-Towers-Indestructible-Air-Defense-Castles.
[7] The Plot to Assassinate Hitler July 20, 1944. http://www.worldwar2database.com/html/julyplot.htm.
[8] Chen, C. Peter. "Battle of Berlin." WW2 Database. https://ww2db.com/battle_spec.php?battle_id=43.