Krieg der
Sterne ist nicht nur ein Film, sondern eher ein kulturelles Phänomen. Dieser
Film basiert auf alte Prinzipien, die wir in den Nibelungenlied finden können,
aber jetzt ist der Film die Quelle von Hinweise für andere Werke geworden.
Die originale Trilogie
vom Jahre 1977 fängt mit ein Bauer, der Luke Skywalker heißt, an. Er ist nur
ein Bauer, aber er ist sehr abenteuerlich. Eines Tages kauft er ein paar Droiden,
die eine Nachricht bringen. Die Nachricht war von einen Prinzessin, die von dem
galaktischen Reich gefangen genommen wurde. In seinem Abenteuer entdeckt der
junge Skywalker die Kraft der Macht,
seine geheimnisvolle Familiengeschichte und seine Rolle als Held bei der
Rettung der Galaxie.
Die Prequels von
der 90er Jahre handeln über die Geschichte der Feind Darth Vader. Dieser Filme
erklären die Grundlage der originale Filme, und die Filme zeigen das Entstehen
von dem galaktischen Reich.
Die Fortsetzungen,
von denen die neue diesen Dezember veröffentlichen wird, sind darüber, was nach
der originale Trilogie passiert. Der Erste dieser Filme war ein bisschen nicht
beeindruckend, aber ich freue mich auf über den nächsten Film.
Jedoch mein Lieblingsfilm von diesem Filme
ist Rogue One, der nicht ein Teil der Serie von 1977 bis 2017 ist.
Der Film ist darüber, was zwischen die originale Trilogie und die Prequels
passiert. Das galaktische Reich baut den Todesstern, der eine Superwaffe ist,
und die Rebellen versuchen den Plan zu rauben. Diesen Film gefällt mir, weil es
mehr realistisch als die alter Filme ist. Die Helden haben
keine magischen Kräfte, und die Schlachten sind einfach herzlos und
unterschiedslos. Beide Reichsoffiziere und Rebellensoldaten sind nur Pfänder in
dem großen Kampf. Trotzdem gibt es Rache, Freundschaft, Liebe und—am
wichtigsten—Hoffnung.





