Montag, 12. März 2018

Forschungsprojekt Berlin

Forschungsprojekt: Berlin

In Einer Dunklen Welt (1933-1941)
Nach Ende des ersten Weltkrieges wurde Berlin mit der politischen Spaltung getrennt. In der extremen Inflation und Armut, die durch den Versailler Vertrag und die Große Depression verursacht wurden, fand der politische Extremismus viele willige Anhänger.
Als Hitler und die Nazis die Kontrolle über das Land übernommen hatten, entfernten sie die linke politische Opposition aus Berlin mit dem Reichstags-Feuer als Vorwand. Die Nazis eröffneten für diese politischen Gefangenen das erste Konzentrationslager in der Nähe von Berlin und sie inszenierten Bücherverbrennungen.[1]
Während der Berliner Sommerolympiade im Jahre 1936 wurden alle antisemitischen Slogans beseitigt. Aber das war nur die Tat eines Wolfs, der sich für die Welt eine Schafskleidung anzog. Am 9. November 1938 begann die Kristallnacht in Berlin, in der 9 von 12 Synagogen in Berlin verbrannt und 1200 Juden verhaftet wurden. Von 160.000 Juden in Berlin im Jahre 1933 wanderten mehr als 90.000 bis 1941 aus und 60.000 wurden bis 1945 getötet.[2]
Die Wannseekonferenz (1942)
Am 20. Januar 1942 trafen sich in einem deutschen Vorort, der Wannsee heißt, ranghohe Beamten der Nazi-Partei, der SS und der Regierung, um „die Endlösung“ zu diskutieren.[3] 14 Vertreter, von Reinhard Heydrich geführt, entschieden, dass das Exekutionskommando und Vertreibungen zu ineffizient waren. Das 90-Minuten lange Treffen legte den Grundstein für den verhassten Apparat des Völkermords, durch den wir uns an den Holocaust erinnern.

Die Anfang der Bombardierung (1943)
        Die ersten Bomben fielen über Berlin im Jahre 1940, als die britische RAF den Flughafen Tempelhof angriff. Hitler wurde wütend und befahl über britischen Städten eine massive Bombardierung, die den Druck auf dem britischen Militär verkleinerte und zu einer deutschen Niederlage in der Schlacht von Großbritannien führte.
Doch im Jahre 1943 hatten die westlichen Alliierten die Luftüberlegenheit gewonnen. Die Briten und die Amerikaner fingen eine gewaltige Bombardierung über deutschen Städten an. Von 1944 bis zum Ende des Krieges wurden in Deutschland jeden Monat mehr als 13.500 Menschen getötet.[4] Allein in Berlin waren im Jahre 1944 fast 1,5 Millionen Menschen obdachlos und nach Ende des Krieges werden 35.000 Zivilisten gestorben. Aber nach Debbie Robinson von der Exeter University konnte die Bombardierung die zivile Moral nicht beeinflussen. Und die deutsche Industrie, auf die Bombardierungen oft abzielten, hat ihre Industrieproduktion bis zum Jahre 1945 sogar erhöht.[5]
Zur Verteidigung der Stadt besaß Berlin 3 Flaktürme, die riesige Betonbauten von 40 Metern Höhe mit bis zu 3,5 m dicken Mauern waren. Sie können auch als Schutzräume bei Luftangriffen dienen und konnten bis zu 10.000 Menschen annehmen.[6] Die Flaktürme waren die letzten Orte, wo die Deutschen sich ergeben haben.
Das Attentat (1944)
Am 20. Juli 1944 scheiterte Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg bei seinem Attentat auf Hitler. Nachdem detonierte er eine Bombe, versuchten er und seine Mitverschwörer einen Militärputsch gegen die Nazis in Berlin. Als sich herausstellte, dass die Bombe Hitler nicht getötet hatte, wurden Stauffenberg und seine Männer in ihren Büros an der Bendlerstraße verhaftet. Sie alle wurden schießen.
Gleich fing eine Säuberung an, in der 20,000 Menschen getötet wurden.[7]
Der Untergang (1945)
Am 15. April 1945 begannen die Feldherren Zhukov und Konev ihrem Vormarsch nach Berlin. Sogar als die Artillerien in die Stadt einfielen, führten Zivilisten ihr tägliches Leben aus. Öffentliche Verkehrsmittel, Kinos und Poststellen blieben offen. Viele Berliner waren auch Teil des Volkssturms, der ziviler Milizen, denen von Joseph Goebbels befohlen wurden.
Im Führerbunker planten Hitler und sein Generalstab eine Verteidigung der Stadt. Aber es gab wenige verfügbare Abteilungen für die Verteidigung, weil die Feldherren Steiner und Wenck nicht zur Verteidigung der Stadt kommen konnten.
Am 29. April 1945 nahmen die Sowjets das Reichstagsgebäude. Am nächsten Tag erschoss sich Hitler, und Admiral Dönitz wurde der Führer. Unter General Weidling, der Kommandant der Verteidigung von Berlin war, kapitulierte die Wehrmacht an die Sowjets am 2. Mai 1945.[8]
3,5 Millionen Soldaten kämpften auf beiden Seiten dieser Schlacht und geschätzte 100.000 starben.
Die Geteilte Stadt (1945-1989)
        Während der Potsdamer Konferenz im Jahre 1945 wurde beschlossen, dass die Stadt in 4 Besatzungszonen aufgeteilt werden sollte. Wegen die Nazis verblasste Berlin in seiner früheren Rolle als globalen Stadt von Kultur und Wissenschaft und die Stadt wurde zu einem Brennpunkt des Konflikts in dem Kalten Krieg, beginnend im Jahre 1948, als die drei westlichen Alliierten ihre Zonen vereinigten und die Sowjets eine Blockade der Stadt initiierten.
        Berlin hatte im Jahre 1933 sein Licht in einer dunklen Welt verloren. Es würde noch länger dauern, bis es sich wieder erholen würde.



[1] "Berlin in the National Socialist era." Berlin.de. March 01, 2016. https://www.berlin.de/berlin-im-ueberblick/en/history/berlin-in-the-national-socialist-era/.
[2] Ibid.
[3] Hasic, Albinko. "Wannsee Conference and the Final Solution: 75 Years Later." Time. January 19, 2017. http://time.com/4636171/wannsee-conference-75-years/.
[4] Robinson, Debbie. " The Bombing of Germany 1940-1945,” Centre for the Study of War, State and Society - University of Exeter. https://humanities.exeter.ac.uk/history/research/centres/warstateandsociety/projects/bombing/germany/.
[5] Ibid.
[6] Hunt, David. "World War 2 History: German Flak Towers-Indestructible Air Defense Castles." Owlcation. September 01, 2017. https://owlcation.com/humanities/World-War-2-History-German-Flak-Towers-Indestructible-Air-Defense-Castles.
[7] The Plot to Assassinate Hitler July 20, 1944. http://www.worldwar2database.com/html/julyplot.htm.
[8] Chen, C. Peter. "Battle of Berlin." WW2 Database. https://ww2db.com/battle_spec.php?battle_id=43.

Donnerstag, 1. März 2018

Jeinsager

Als ich diese Schul-Opern las, fand ich das Szenario nicht so glaubhaft. Es war schwer zu glauben, dass die Mutter und der Lehrer der Knabe so einfach gehen lassen würden. Wäre es nicht viel besser, ob das Kind mit seinen Mutter geblieben hätte? Wie wäre es mit der Mutter, die in Jasager vollständige allein ist? Der Knabe wollte nicht allein sterben, aber die Mutter muss jetzt oder später allein sterben. In Neinsager kehren sie alle zurück und jetzt sind das Kind und die Mutter beide krank mit ohne Medizin.

Ich denke, dass die einfachste Lektion der Oper die Warnung gegen Gruppendenken ist. Wann die Charaktere nur an Tradition und das Wohl der Mehrheit denken, wird der Schwache Knabe verletzt. Wann der Knabe jedoch gegen dem grausamen Brauch spricht, werden alle sicher zurückkehren. Vielleicht konnten sie die Medizin nicht bekommen, aber das ist eine Frage dessen, was die Gesellschaft schätzt: Opfer bringen, um das Große zu erreichen, oder sich so schnell wie der langsamste Mensch bewegen.

Deshalb müssen Menschen sich für die Gründe aussprechen, an die sie glauben, anstatt sich dem zu unterwerfen, wozu sie sich wohl fühlen. Sonst werden wir unnötige Opfer, wie der tote Knabe, bringen. Natürlich müssen wir zuerst einen guten Plan aufstellen, zum Beispiel der Knabe nicht mitzubringen.

Donnerstag, 22. Februar 2018

Lieblingstier

Ich habe die Greifvögel wie die Falken, Adler, Habichte und Eulen sehr gern. Mein Lieblingstier unter diesen ist der Steinadler. Sie werden häufig in der nördlichen Hemisphäre gefunden und sind einige der größten Greifvögel in der Welt. Die Spannweite konnte über 2,3 Meter erreichen. Trotz ihrer Größe sind diese Vögel ausgezeichnete Flieger. Wann sie tauchen, können diese Adler 320 Kilometer pro Stunde erreichen. Sie können auch sehr hoch und sehr weit fliegen, weil ihre Territorien sehr groß sind und einige dazu neigen, zu wandern.


Als ich in Kalifornien wohnte, hatte ich ein paar weit weg gesehen. Ich konnte eines sehr nah sehen, als ich in Mongolei war. Ein Mann berechnete den Leuten Geld, um mit seinem Vogel Foto zu machen. Natürlich bezahlte ich kein Geld für ein Foto, aber ich war beeindruckend davon, wie groß und schön der Adler war. Es hatte einen goldbraunen Mantel, der vom trockenen Sand über pudert war. Ich war traurig, seinen gefesselten Fuß zu sehen.

Dienstag, 13. Februar 2018

Lieblingsautor

Mein Lieblingsautor ist ein amerikanischer Astronom, der Carl Sagan heißt. Er wurde am 9. November 1934 in Brooklyn geboren.  Er schrieb viele Bücher von Wissenschaften und er war auch ein Wissenschaftler, der viele Projekte in der NASA wie Voyager und Viking führte. Im Voyager Projekt war Sagan der Schöpfer von der goldenen Schallplatte, die Erdklänge enthält. Heute die Schallplatte sich im interstellaren Raum befinden können. Er arbeitete viel am außerirdischen Leben und sprach sich gegen den Atomkrieg aus.

Er war sehr etabliert als Wissenschaftler, aber er war auch ein versierter Schriftsteller. Er veröffentlichte mehr als 20 Bücher und sein bekanntes Werk ist Cosmos, der im Jahr 1980 veröffentlichten wurde. Das Buch handelt sich über die Entwicklung von Wissenschaften und der Zivilisation. Es wurde auch zu Fernsehshow, die in 60 Ländern zu 500 Millionen Menschen gezeigt wurde, gemacht.

Carl Sagan war ein talentierter, leidenschaftlicher Schriftsteller und Redner. Im Oktober 1994 gab er einen Vortrag in Cornell Universität über ein Foto von der Erde, der von Voyager am 14. Februar 1990 aus sechs Milliarden Kilometern weg aufgenommen wurde.
<<Die Erde ist eine sehr kleine Bühne in einer riesigen kosmischen Arena,>> sagte er, <<Es unterstreicht, dass wir diesen blauen Punkt im All wertschätzen und bewahren müssen. Es ist das einzige Zuhause, das wir je kennen hatten.>> Er veröffentlichte im gleichen Jahr einen philosophischen, berühmten Buch, das The Pale Blue Dot heißt, von diesem blauen Punkt und der Zukunft von menschlichen Raumfahrt.


Er starb am 20. Dezember 1996.

Freitag, 9. Februar 2018

Deutsche Autoren: Hermann Hesse

Hermann Hesse wurde am 2. Juli 1877 in Calw, Deutschland geboren. Die Poesie gefiel ihm sehr, und er mochte das steife Bildungswesen nicht. Also arbeitete er als ein Lehrling im Antiquitätengeschäft in Tübingen und Basle. Er veröffentlichte sein erstes Werk, das Peter Carmezind heißt, im Jahre 1904. Der Roman war sehr erfolgreich, und heiratete er im gleichen Jahr (diese Ehe würde beendet werden). Im Jahr 1912 zog Hesse in die Schweiz um. Er protestierte die Erste Weltkrieg, und im Jahr 1923 gab er seine deutsche Staatsbürgerschaft auf.

Er interessierte sich an die westliche Philosophie, aber er war sich mehr im östliche Philosophie interessiert. In seinen Werke, wie in den bekannte Demian (1919), kann Man viele Themen von Religion, Philosophie und auch Psychologie lesen. Außer Romane hatte Hesse Kurzgeschichten, Gedichte und Erzählungen. Er arbeitete elf Jahre lang an dem Roman Glasperlenspiel (1943), und er hat den Nobelpreis für Literatur im Jahr 1946 gewonnen. Er starb im Jahr 1962.

Freitag, 26. Januar 2018

Kaffeestunde 26.1.2018

Ich bin am 26. Januar 2018 mit Calvin und Amanda zu Kaffeestunde gegangen. Wir sprachen über Filme, Musik und die Winterferien. Besonders sprachen wir über die Reise, weil Amanda nach Taiwan zu Familie geflogen ist. Sie sprach viel über das Essen und das Wetter. Ich bin auch zu Korea gereist, wo ich meine Familie sah. Calvin blieb im Haus mit seinen Katze, die sehr klein und spielerisch ist. Das macht sehr viel Spaß, um viel Deutsch zu hören. Amanda und ich trank Mineralwasser und aß frisches Obst, aber Calvin aß nur Käse. Ich freue mich auf die nächste Kaffeestunde!

Mittwoch, 29. November 2017

Eine Reisebericht

     Nachdem ich Bendel verlassen hatte, kehrte ich zum Hafen, wo ich zuerst angekommen war, zurück. Ich kaufte ein Schiff für meine Reisen. Ich begegnete einem Mann, der starrte an den Meer vom Hafen. Er, der sich als Schubert vorstellte, begrüßte mich durch die die Dunkelheit der Nacht. 
     Rief er aus: „Junger Mann! Wo gehen Sie so spät durch Nacht und Wind?"
     Ich antwortete ohne Blickkontakt: Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh' ich wieder aus."
     Das gefiel ihm sehr. Ich konnte ihn hinter mir hören: „Vielleicht könnten Sie ein Dichter werden!"
     Der Schiff war klein aber schnell. Ich segelte nach Norden um Dänemark, dann segelte wieder nach Süden zu Niederlande. Jedoch zerstörte ein großer Sturm mein Schiff und ließ mich nur mit dem Glücksäckel und etwas Essen. Ich steuerte mein Rettungsboot zum Rhein und segelte flussaufwärts nach Köln.
     In der Nähe von Karlsruhe hatte ich endlich nicht mehr um zu essen. Ich saß an den Ufern und weinte. Ich war erschöpft und hungrig, ich vermisste Bendel und wollte ihn wiedersehen, und ich war wütend auf den graue Mann und den verräterisch Rascal. Ich sah die Tasche, die am Ufer trocknete. Ich nahm einen Goldstück aus und warf es in den Fluss. Ich warf noch einen. Ich warf, bis ich in Ohnmacht fiel.
     Ich wachte auf in einem Haus auf und eine große Frau lehnte über mich: „Siegfried! Komm her! Er ist wach!" 
     Ein alter Mann humpelte zu mir: „Das ist ein Wunder, Kriemhild! Junger Mann, können Sie mich hören?"
     Ich saß auf und fragte: „Wo bin ich? Wer sind Sie?"
     Kriemhild antwortete: „Wir sind Fischer aus Tübingen. Wir haben Ihnen an den Ufern gefunden, und jetzt sind Sie in unserem Haus." Siegfried gab mir meine Glücksäckel, den ich aus seinen Händen schnappte.
     Ich stand auf: „Ich muss weg sofort."
     Siegfried hielt meine Hände: „Bleiben Sie noch ein paar Tage. Sie sollten mehr ruhen."
     Ich wurde verärgert: „Sie verstehen nicht. Ich habe alles verloren. Ich habe kein Ziel, keinen Wunsch und keine Hoffnung. Mein Schatten ist unsichtbar aber die Welt ist ein Schatten über mich. Der Teufel will meine Seele haben. Ich muss weg."
     Kriemhild bot mir Essen und Kleidung an: „Fremde, wir wollen Ihnen nicht verletzen. Wir haben wenig Geld, aber wir hoffen, dass das Essen und die Kleidung Ihnen auf Ihrer Reise helfen."
     Tränenvoll gab ich ihnen das Essen und die Kleidung zurück, und antwortete ich, „Sie sind wunderbare Leute. Hier sind einige Goldstücke als Bezahlung für meine Dankbarkeit. Es sollte mehr im Fluss geben."
     Sie waren erstaunt: „Wie wissen Sie das?"
     Ich brauchte eine Ausrede: „Nibelungen." „Nibelungen?" „Ja, Nibelungen. Ein Dieb raubte den Schatz den Nibelungen, der zu einem König gehörte. Der König war ehrlich und stark, und er tötete ein Drache. Der Verräter warf den Schatz in den Rhein, damit niemand ihn finden kann."
     Siegfried kratzte sich am Kopf: „Wenn er es versteckt hat, damit niemand es finden kann, wie haben Sie es gefunden?" „Ich muss jetzt unterwegs sein. Gute Nacht und auf Wiedersehen."
     Mit dem Haus hinter mir erinnerte ich mich Schuberts rat daran, dass ich ein Dichter werden könnte: „Vielleicht soll ich diese Nibelungenlied schreiben." Jetzt hatte ich ein Ziel.